Regelmäßige Auszeiten erhöhen die Kreativität im Business. Wie diese aussehen, kann jeder für sich selbst entscheiden. Bei mir sind die sozialen Netzwerke meist am Handy mit dabei, weil ich sie als Bereicherung sehe. Und hier noch ein kleines Geheimnis: Jeder hat die Freiheit nicht reinzusehen, wenn ihm nicht danach ist – auch ich 😉

Bloggen, Netzwerken, jeden Tag etwas Neues lernen und ausprobieren – für Astrid Eishofer ist das alles Realität. Die Wienerin beobachtet wie sich vor allem KMUs in den sozialen Medien bewegen und verpackt ihre Erkenntnisse in Social Media Workshops für klein- und mittelständische Unternehmen.

13 Blaumacher-Fragen
Lachen. Leichtigkeit. Lust auf Arbeit.

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1. Was verbindest Du spontan mit dem Begriff Blaumachen?

Bei schlechtem Wetter den grauen Himmel im Gedanken gegen einen blauen austauschen…

2. Wie sieht für Dich der vollkommene Tag zum Blaumachen aus?

Er beginnt mit einem entspannten Frühstück: Guter Kaffee, gelber Paprika, Salatgurke, Brie, frisches Kornbrot und eine interessante Lektüre aus dem Social Network. Was sonst noch am Programm steht? Fitness, Natur, Freunde, Netzwerken.

3. Welches Werk (Kunst, Musik, Tanz, Literatur) symbolisiert für Dich die Farbe Blau?

Typisch Wienerin: Der Donauwalzer von Johann Strauss

4. Welches Lebensgefühl verbindest Du mit der Farbe Blau?

Vertrauen ins „Jetzt“, ins „Morgen“, in mein Umfeld und in mich selbst.

5. Wer ist Dein Lieblingsheld/Deine Lieblngsheldin im Blaumachen?

Der faule Willi: Der hat das Blaumachen ziemlich gut drauf, kugelt immer irgendwo in der Natur herum und hat eine schlaue Biene Namens Maja als Freundin.

6. Was ist Deine Lieblingsbekleidung beim Blaumachen?

Je nach Wetterlage und Programm: ein leichtes Sommerkleid, coole Jeans oder Sportklamotten – natürlich alles blau.

7. Wo ist Dein Lieblingsort zum Blaumachen?

Wenn die Zeit nicht für Urlaub reicht tut´s auch Balkonien.

8. Wie passt für Dich Blaumachen und Business zusammen?

Regelmäßige Auszeiten erhöhen die Kreativität im Business. Wie diese aussehen, kann jeder für sich selbst entscheiden. Bei mir sind die sozialen Netzwerke meist am Handy mit dabei, weil ich sie als Bereicherung sehe. Und hier noch ein kleines Geheimnis: Jeder hat die Freiheit nicht reinzusehen, wenn ihm nicht danach ist – auch ich 😉

9. Dein glücklichster Moment beim Blaumachen?

Wenn ich merke, dass ich diesen glücklichen Moment mit einem lieben Menschen teilen kann. Mark Zuckerberg zum Beispiel ;-). Nein, Scherz beiseite: Mark zählt natürlich nicht zu meinem innersten Kreis, obwohl er das unbedingt möchte.

10. Was oder wer muss auf jeden Fall bei einer Fahrt ins Blaue mit ins Gepäck?

Das Handy brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen. – Wir sind quasi schon zusammengewachsen :).
Also die drei „S“: Sonne, Spaß und Sportklamotten!

11. Macht Dein I-Phone, Dein I-Pad dann auch blau?

Klar, wenn der Akku den Geist aufgibt oder wenn wir (mein iPhone und ich) eine Krise haben.

12. Welche Anekdote, Geschichte oder Märchen fällt Dir zum Blaumachen ein?

Jede Menge Stories von den Schlümpfen…

13. Was ist Dein ultimativer Blaumacher-Tipp für Pausen im Job?

Einfach einmal loslassen und das Leben nicht allzu Ernst nehmen!

Liebe Astrid, herzlichen Dank für Deine beschwingten Antworten. – Wir lesen uns dann bald wieder in den Sozialen Netzwerken. 🙂

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