Blaumacher-Podcast

Mehr Pausen. Mehr Spaß.

Interview mit Gordon Schönwälder

Workplace-Selfie Gordon Schönwälder und Ulrike Zecher

Hey, das gemeinsame Blaumachen mit Gordon Schönwälder– diesmal das erste Mal als Audiodatei – hat großen Spaß gemacht. Erstens konnten da zwei gut miteinander, weil sie ähnliche Einstellungen haben. Zweitens ist es das erste Blaumacher-Interview als Audiodatei.
Habt viel Freude mit Gordons persönlichen Antworten.

  • Californieren oder Brasilien? Entdeckt Gordons Lieblingsort zum Blaumachen.
  • Hat Gordon zuhause eine Kuschelecke?
  • Was hat die Spülmaschine mit Blaumachen zu tun?
  • Gordon erzählt uns eine Anekdote aus seiner Schulzeit.:)
  • Wie fängt man eigentlich mit dem Blaumachen an?

Viel Spaß!

Interview mit Gordon Schönwälder

Was sind deine besten Tipps für eine Pause? Schreibe sie einfach ins Kommentarfeld hier in diesem Blog. 🙂

Gordon Schönwälder: Ist seit neuestem Vater einer Tochter und mächtig stolz drauf. Abseits dessen arbeitet er als Berater und zeigt Coaches, Bloggern und Trainern, wie man einen eigenen, professionellen Podcast erstellt. Er lebt mit seiner Frau in Langenfeld bei Düsseldorf.

13 Blaumacher-Fragen

Mehr Pausen. Mehr Spaß.

1. Was verbindest Du spontan mit dem Begriff Blaumachen?

Wenn ich an Blaumachen denke, dann habe ich tatsächlich einige Schul- oder Studienerinnerungen vor Augen. Ich habe zwar die Leistungen im Endeffekt erbracht, war aber nicht häufiger anwesend, als benötigt. Ehrgeizig wurde ich erst später! 😉

2. Wie sieht für Dich der vollkommene Tag zum Blaumachen aus?

Blaumacher-Interview Ulrike Zecher

Blaumacher-Interview Ulrike Zecher

Blaumachen bedeutet für mich eine Art Auszeit zu nehmen. An diesem perfekten Tag bin ich am Meer und spaziere mit meinen Liebsten an den Dünen der Ostsee entlang, um am Ende einen Kaffee oder Irish Coffee zu trinken. Wir sind sehr oft im Herbst oder Winter an der Küste, weil es da so schön rau ist. Abends dann bei einem Glas Wein oder einem Bier vor dem Kamin – das ist der Abschluss eines tollen Blaumachertages.

3. Welches Werk (Kunst, Musik, Tanz, Literatur) symbolisiert für Dich die Farbe Blau?

Ich gestehe: Die erste Assoziation war das unsägliche Lied „I’m blue“ von Eifel 65. Das würde ich aber niemals zugeben und von daher nenne ich die „Blaue Blume“, die in der Romantik als Zeichen der Sehnsucht und der Liebe gilt. Ich habe im Germanistikstudium übrigens einen Schein in der Epoche Romantik gemacht. Ich glaube, den habe ich bis heute nicht abgeholt.

4. Welches Lebensgefühl verbindest Du mit der Farbe Blau?

Das Lebensgefühl, dass ich mit der Farbe Blau verbinde, ist Entspannung und Gelassenheit.

5. Wer ist Dein Lieblingsheld/Deine Lieblngsheldin im Blaumachen?

Hmm, sehr gute Frage. Ich denke da an den Charakter Benjamin „Hawkeye“ Pierce aus der Serie M.A.S.H., die in den 70er/80er Jahren lief – natürlich kenne ich die nur aus den Wiederholungen. Die Serie spielt in einem amerikanischen Armeehospital im Koreakrieg und der eingangs genannte Arzt schaffte es trotz aller Widrigkeiten meist, sich aufs wesentliche zu besinnen und das Beste aus der Situation zu machen. Dazu gehört es auch, die wenige Freizeit maximal sinnvoll zu nutzen.

6. Was ist Deine Lieblingsbekleidung beim Blaumachen?

Auf jeden Fall etwas legeres. Vielleicht eine weit geschnittene Hose und ein T-Shirt.

7. Wo ist Dein Lieblingsort zum Blaumachen?

Mein Lieblingsort dafür ist definitiv daheim. Ich bin so viel unterwegs und unter Menschen, dass ein wenig Ruhe und Einsamkeit manchmal sehr befreiend sein kann.

8. Wie passt für Dich Blaumachen und Business zusammen?

Auch wenn es mir nicht immer gelingt: Neben der Anspannung muss es auch immer Entspannung geben. So wie es neben Business auch ruhige Phase geben muss, in der man die Businesszügel ein wenig lockerer lassen sollte. Ich bin in diesem Bereich aber noch nicht so gut, wie ich es gerne wäre, aber immerhin schon besser als vor ein paar Jahren! 😉

9. Dein glücklichster Moment beim Blaumachen?

Wenn es mir gelingt, mich komplett frei von Arbeit und Verpflichtung zu machen, ist jeder dieser Momente ein glücklicher Moment.

10. Was oder wer muss auf jeden Fall bei einer Fahrt ins Blaue mit ins Gepäck?

Ein gutes Hörbuch, ein guter Podcast und von daher auch mein iPhone. Natürlich nur, wenn meine Familie nicht dabei ist.

11. Macht Dein I-Phone, Dein I-Pad dann auch blau?

In der Regel nicht. Ich mag die Welt der Sozialen Medien und die Möglichkeiten, die ein Smartphone bietet. Deswegen ist das iPhone immer mit dabei. Aber weniger wegen der Erreichbarkeit, sondern eher wegen der Unterhaltung – meist Hörbücher.

12. Welche Anekdote, Geschichte oder Märchen fällt Dir zum Blaumachen ein?

Der Moment, an dem man mit seiner Volljährigkeit auch in der Lage war, sich selber das erst mal eine Entschuldigungen in der Schule zu schreiben…das war episch! 😉

13. Was ist Dein ultimativer Blaumacher-Tipp für Pausen im Job?

Die beste kurze Pause kann man haben, wenn man vorher etwas sichtbar produktives gemacht hat. Und wenn man den ganzen Tag im Business nichts weltbewegendes erreicht hat, dann reicht es schon, wenn man die Spülmaschine ausräumt und dann eine Pause macht.

P.S.1 Übrigens: Gordon hat mich für seinen Podcast „Emotionen, Sichtbarkeit, Sprache“ ebenfalls interviewt.

P.S.2: Was sind deine besten Tipps für eine Pause? Schreibe sie einfach ins Kommentarfeld hier in diesem Blog. 🙂

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Erst deine Persönlichkeit macht dein Business einzigartig. Ich begleite Einzelunternehmer durch den gesamen Prozeß auf ihren Weg zur #Lieblingsmarke. Von der Markenberatung, über Schreib-Coaching bis hin zur fertigen Webseite bekommst du alles aus einer Hand.

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