In ein Kaugummi zu treten, ist so überflüssig wie Weihnachtsmänner im August. Da hängt alles an der neuen Sandalette, so daß sich jeder Schritt auf dem heißen Asphalt klebrig anfühlt. Das allein macht mich ziemlich wütend, aber dann muss der ganze Mist noch zu Hause abkratzt werden… vollkommene Energieverschwendung.
Energie, Zeit und andere Ressourcen werden auch bei vielen Kaugummi-Projekten vergeudet, so daß nach Erreichung der Deadline – „der Todeslinie – alle Projektmitglieder erschöpft über dem Zaun hängen. Sicherlich hast du diese Erfahrung so oder so ähnlich schon gemacht. Wenn du Lust hast, mit einem effektiven Projektmanagement berufliche Ziele mit Freude zu erreichen, habe ich ein paar grundsätzliche Tipps für dich.

Mit Projektmanagement Ziele erreichen

1. Überprüfen deine innere Einstellung zum Projekt

Ja, ich will“, sagt man nicht nur vor dem Traualtar, sondern auch zu seinen beruflichen Zielen.
Bevor du mit einem Projekt – wie Berufliche Neuorientierung, Positionierung als Selbstständiger, Website texten etc. – startest, überprüfe, ob du wirklich, wirklich bereit bist, Geld, Qualität und Zeit in ein Projekt zu investieren. Pflegst du eine innere Sabotage-Haltung führt das dauerhaft zu Stress, Unzufriedenheit und reinster Energieverschwendung.

2. Projektziel, Projektanfang und -ende fixieren

Ein Datum hilft Menschen ihre Energie auf ein bestimmtes Ziel auszurichten. Ein Projekt besteht daher immer aus einem Anfangs- und End-Datum. Das End-Datum oder die Deadline ist nicht nur ein bestimmter Tag im Kalender, sondern fixiert das Ende des gesamten Prozesses und das Erreichen der Zielgeraden. Beschreibe dein Ziel in einem ganzen Satz klar und deutlich was du bis wann erreichen möchtest. Hier einige Beispiele dazu:

  • Am 01.01. geht meine responsive Website online.
  • Bis zum 30.09 habe ich eine 30 Bewerbungen abgeschickt..
  • Bis zum 31.12. habe ich mir ich meine Positionerung überarbeitet.

3. Der Projektplan mit Puffern

Um das Ziel fristgemäß zu erreichen, teilst du das End-Ziel in viele kleine Teilziele und den damit verbundenen Aufgaben, die ebenfalls terminiert werden, auf. Wichtig ist in dieser Projektphase, dass du die Qualität der eigenen Arbeitsleistung richtig einschätzst.
Plane auf jeden Fall Puffer für Störungen ein: erhöhter Arbeitsaufwand, plötzliche Krankheit, technische Probleme, verspätete Zusagen. Je nach Projekt wird mit einem Puffer zwischen 50% bis 100% auf die veranschlagte Projektzeit kalkuliert.

4. Gute Gefühle bei Projekten

Neben der kognitiven brauchen Menschen auch eine emotionale Planung für ihre Projekte. Alle Gefühle aus der großen Kiste Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Selbstbewusstsein geben Menschen starken Rückenwind, so daß die kleinen Etappenziele beschwingt erreicht werden.
Die Realität sieht allerdings anders aus. Aufgrund von alten Lernerfahrungen stoßen Menschen oft an ihre Grenzen, verlieren den Mut und fangen an Projekte zu sabotieren. Suche dir daher bei deinen Projekten Unterstützung durch Kollegen, einen Coach oder andere Partner.

5. Erfolge feiern

Ein guter Projektmanager lobt, motiviert und feiert mit seinem Team die einzelnen Etappenziele bis hin zur Deadline. Wenn du dein eigener Projektmanager bist, beherzige das bitte.
Freue dich sich über kleine Erfolge, neue Lernerfahrungen, unerwartete Hilfe von außen. Feier dies und gönne dir etwas Gutes. Das stärkt dein Selbstvertrauen für das nächste Projekt….

Als Bewerber oder Selbstständge brauchst du professionelle Unterstützung für deine Projekte! Dann freue mich mich auf deine Anfrage per E-Mail. 

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