Bei Selbstständigen ist der Erfolg der eigenen Marke eng an die eigene Tagesform gekoppelt. Ganz ehrlich? Bist du jeden Tag, jede Woche und über mehrere Jahre gleichbleibend hochmotiviert , was deine Ausdauer, Kreativität und Erfolge betrifft. Ich bin es nicht. Das ist gut so, ansonsten wären wir ja keine Menschen mit Stärken und Schwächen, sondern Roboter.
Allerdings haben wir Einzelunternehmer auch einen größeren Grad an Selbstbestimmtheit und dürfen gut für uns sorgen. Wenn ich mittags durchhänge, weil die Muse mich nicht küssen will, obwohl ich für sie morgens sehr früh aufgestanden bin, hole ich mir Anregungen in einer Ausstellung.
Genau für diese Durchhänger-Momente kannst du Tag und Nacht meine digitale #LieblingsMarken-Galerie besuchen, in der ich die besten Aussagen aus der gleichnamigen Kolumne kuratiert habe. Meine Galerie gliedert sich in vier Abteilungen: „Personen-Marke“, „Schreiben“ , „Erfolgs-Ding“ und „Video“.

Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Besuch.

Abteilung Personen-Marke

Nur weil ein Einzelunternehmer beschließt, er ist jetzt eine Marke, kennt seine Positionierung und hat eine hübsche Webseite in Netz gestellt, wird er noch lange zur Marke. Meine #LieblingsMarken verraten dir ihre bodenständigen Kniffe, wie du dich zu einer Personenmarke entwickeln kannst, die Kunden begeistert.

#LieblingsMarke Dr. Kerstin Hoffmann

Eine Marke oder, wie in deinem und meinem Fall, eine Personenmarke ist aus meiner Sicht jemand, die sich der eigenen Stärken und des Fremdbildes bewusst ist und ihr Angebot zugleich auf den ganz konkreten Nutzen der Bezugsgruppen ausrichtet, die sie damit erreichen will. Jemand, die sich traut, Gesicht zu zeigen, eine Meinung zu haben und für bestimmte Werte steht.

#LieblingsMarke Susanne Ackstaller

Und damit fängt das eine Marke sein und das Begeistern, denke ich, auch an: eine klare Botschaft glaubwürdig und authentisch zu kommunizieren und einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Das schönste „Kompliment“ ist für mich immer, wenn mir auf irgendwelchen Events gesagt wird „Du bist ja wirklich so wie Texterella!“

#LieblingsMarke Maren Martschenko

Eine gute Marke polarisiert. Das bedeutet, sie sollte nur bei den Menschen, die positive Assoziationen haben, ein Gefühl der Zugehörigkeit wecken. Alle anderen dürfen gerne wegbleiben.
Eine gute Marke aufzubauen ist ein Prozess. Es braucht Zeit, bis wirklich sehr viele unterschiedliche Menschen an unterschiedlichen Orten auf unterschiedlichen Kanälen ähnliche Aussagen über dich und deine Arbeit treffen.
Es braucht die Kraft einer großen Community, damit aus einer guten Idee durch viele gute Gespräche und gute Beziehungen gute Geschäften entstehen.

#LieblingsMarke Sigrid Jo Gruner/MissWord!

VIVE LA DIFFERENCE!

Soll heißen: Talent zur ironischen Brechung. Eigenwilligkeit und Eigenständigkeit. Konzentration. Präsenz. Persönlichkeit. Mut zur Selbstreflexion, Selbstkritik und Selbstironie. Klare Haltung. Intuition. Hang zur Skurrilität. Wider den Mainstream. Im Fischteich mal Hecht oder Forelle mal Karpfen sein – aber nie Hai.

#LieblingsMarke Bettina Stackelberg

Um eine (gute!) Marke zu werden, braucht es zuerst mal viel Selbstreflexion, also ein klares Selbstbild und außerdem ein valides Fremdbild: Was also denke ich über mich und wie denken andere über mich? Ehrlich sollte ich auch unbedingt zu mir sein: Nicht was ich sein möchte, was ich cool fände als Markeneigenschaften, sondern was ich wirklich bin, repräsentiere und wie ich agiere – DAS ist meine Marke.

#LieblingsMarke Sylvia Grotsch

Unverzichtbar ist auch ein gewisses Maß an Vermarktung und Social-Media-Präsenz. Ich kenne viele wunderbare Menschen mit spannenden Angeboten, die leider nichts davon wissen wollen, dass man sich heutzutage sichtbar machen muss. Positives Denken und Glaube an sein Baby sind zwar hilfreich, bringen die eigene Botschaft aber selten an den Kunden. Jedenfalls nicht in der Zeitspanne, in der man das als Selbständige/r braucht.

#LieblingsMarke Nathalie Bromberger

Ich habe ein ambivalentes Verhältnis zum Begriff „Marke“. Einerseits bedeutet er für mich, „markant zu sein“, sich zu zeigen. Und das finde ich etwas Schönes. Ich glaube, wenn alle Menschen sich so zeigen, wie sie wirklich sind, und das tun, was sie wirklich begeistert, dann wird die Welt nicht nur bunter, sondern erreichen wir auch viel mehr. Oder vor allem: mehr Gutes. Sich so offen zeigen, ist aber ganz schön spannend, wir sind ja (fast) alle dazu erzogen worden, uns anzupassen und unsere Eigenheiten lieber zu verbergen.

Abteilung Schreiben

Bei Selbstständigen hat das Schreiben beziehungsweise das Publizieren von relevantem Nutzen auf den unterschiedlichsten Kanälen einen hohen Stellenwert. Es wird ja immer empfohlen, dass man so schreibt, wie einem der Schnabel gewachsen ist. Was sagen meine #LieblingsMarken dazu?

#LieblingsMarke Gitte Härter

Stellenwert = riesig.

Mein Business ist das Schreiben – und mein gesamtes Marketing ist das Schreiben.
Ich bin die größte Verfechterin vom „red wie dir der Schnabel gewachsen ist“, weil Texte der Stellvertreter sind. Gerade für uns Selbstständige ist das wichtig, um ein Band zu unseren potenziellen Auftraggebern zu bekommen – und unser Know-how + unsere Art zu zeigen.
Außerdem ist es der Schlüssel für einzigartige Texte, die man gerne schreibt und die die Zielgruppe dann auch gerne liest.

#LieblingsMarke Daniela Pucher

Ein Text repräsentiert sowohl Thema/Botschaft als auch die Autorin als Person. So gesehen ist Schreiben eine wichtige Funktion, die viel mehr Verantwortung hat als nur einen Inhalt zu transportieren. Ich erlebe es mit meinen Autoren immer wieder, wie sehr sie ein von mir vorgeschlagener Text emotional beschäftigt. Mein Textvorschlag ist ein Spiegel, den ich ihnen vorsetze nach dem Motto „So habe ich dich verstanden, ist es das, was du sagen wolltest?“.
Oft erkennen sie in diesem Spiegelbild Seiten an sich, die sie überraschen, manchmal auch einen blinden Fleck. Ghostwriter-Text ist also quasi ein Feedback, mit dem sie umgehen müssen und daraus lernen können, wenn sie wollen. Oft schärfen sich Meinungen oder Definitionen während des Schreibprozesses mit mir. Für manche ist der gemeinsame Schreibprozess auch ein Turboboost fürs Selbstwertgefühl. Sie staunen dann und sagen schmunzelnd: „Das habe ich alles gesagt? Ist ja erstaunlich, was ich alles weiß!“ Das finde ich super! Manchmal beneide ich meine Kunden, dass sie einen Ghostwriter haben. Vielleicht sollte ich mir auch mal einen zulegen 😉

#LieblingsMarke Maria Almana

Genau so, als unterhielte ich mich (schriftlich) mit virtuellen Freunden. Tatsächlich gehöre ich zu jenen Menschen, die im geschriebenen Text besser als im gesprochenen Wort „dosieren“ können, Nuancen abwägen etc. Hat schlicht was mit der Zeit zu tun…. Gesprochene Schlagfertigkeit versuche ich schon seit Jahrzehnten zu trainieren, ziemlich erfolglos, da bin ich immer die entscheidende Sekunde zu langsam. Schriftlich will ich gar nicht schlagfertig sein. Wohl aber passgenau, treffend auf den Punkt. Aber da darf ich ja auch mal eine Sekunde länger überlegen….

Ganz grob gesagt: Ich habe den unbescheidenen Anspruch, dass jede/r alles verstehen sollte, was ich schreibe. Auch wenn es sich um ganz komplizierte Sachverhalte handelt – dann erst recht!!

#LieblingsMarke Heidi Leisner

Ha, ha.. als waschechter Frangge (Übersetzung: Franke), kann ich meine Wurzeln gar nicht verbergen. Du weißt doch, die Franken sind von Haus aus effizient, denn sie haben ein verkürztes Alphabet, denn die Franken kennen kein K, kein P und kein T. Aus meiner Sicht machen uns unsere Dialekte doch einzigartig und sympathisch.
Aber ich kenne dieses Thema nur zu gut, denn auch bei mir gab es Zeiten, insbesondere ganz am Anfang meines Business, wo ich versuchte mit dem Strom zu schwimmen um „konform“ zu sein. Im Schreiben war ich nicht geübt und das hat mich sehr verunsichert. In Mathe war ich gut und als Controller war ich auch schon immer ein Excel-Freak. Aber Texte schreiben? Nä – nicht gut!
Doch habe ich schnell gemerkt, das Konformität langweilig ist und Langeweile bringt noch mehr Langeweile – und das passt so gar nicht zu mir. Deshalb habe ich eh nur die Chance, ich selbst zu sein. Dazu gehört natürlich auch mein ganz persönlicher Stil – verbiegen bringt da nichts.

#LieblingsMarke Silke Nuthmann

Ich glaube, dass es wichtig ist, sich seine eigene Sprache zu erlauben. Denn viele schreiben viel umständlicher als sie sprechen. Generell kommt das aber sehr auf die Branche und gewünschten Klienten an. Ganz klar formuliere ich ein NEIN zu unprofessionellem Texten. Das schreckt nur ab. Schlechte Grammatik, wirrer Aufbau oder Gedankensprünge.
Ich glaube, das Internet erzieht zu Struktur, denn Leser sind wählerisch und schnell im Entscheiden. Spricht der Text an? Hilft das weiter? Wenn nicht, dann wird fix weitergeklickt. Daher: Jeder darf dazulernen! Plus: Schreiben entwickelt sich im Tun! Ab und an ein Rat von einem Experten wie dir und mir kann nicht schaden. Wir haben ja auch fleißig geübt.

#LieblingsMarke Tamara Krantz

Absolut genauso! Ich bin nicht gerade ladylike was die Auswahl meiner Wortwahl betrifft und ich bin’s eigentlich auch sonst eher selten. (Das Kuriosum „Kleider tragen“ habe ich beispielsweise erst vor kurzem entdeckt.) Wenn ich mit meinen Kundinnen spreche, passiert das genau in dem Ton in dem ich denke, fühle, oder auch sonst unterwegs bin. Sprachlich plötzlich was Anderes einzuschlagen wäre einerseits unglaubwürdig, andererseits auch ein wenig schizophren. Und wie oben schon bemerkt: Ich glaube es ist gerade unsere Andersartigkeit, die uns zu Marketing-Helden macht. Kein Grund das hinter 0-8-15 Formulierungen oder Standardwortschatz zu verstecken.

#LieblingsMarke Daniela Sprung

Das kann ich nur begrüßen, wobei ich von einer dauerhaften Fäkalsprache abraten würde, für den Fall, das jemand sehr gerne flucht. Schreiben hat viel mit der eigenen Persönlichkeit zu tun und wer so tut, als ob er sich sehr gewählt ausdrückt, im echten Leben aber ganz anders ist, der verleugnet sich. Das kann nur nach hinten losgehen.
Ich finde es ist völlig legitim Dinge beim Namen zu nennen, wenn man es auch im echten Leben tun würde. Und wer hier und da seine Mundart einbringt, hat sogar noch einen kleinen USP. Man sollte sich nie verstellen –  das merken die Menschen früher oder später und werden entsprechend handeln.
Für sich selbst einzustehen heißt auch, sich entsprechend auszudrücken. Ich tue das auch und bin damit bisher sehr gut gefahren.

Abteilung „Erfolgs-Ding“

„Ich mache mein Ding“, sagen viele Selbstständige. Was heißt das denn für Personenmarken? – Und weil wir gerade dabei sind: Meine #LieblingsMarken verraten dir hier ihre praxiserprobeten Erfolgsgeheimnisse.

#LieblingsMarke Nicole Kahrs

Erfolg ist für mich etwas, das folgt, wenn ich mir selbst folge.
Klingt simpel, ist aber ein beständiger Prozess der inneren Reflektion und Prüfung. Meinen eigenen Themen und  Intentionen einen Raum zu verschaffen, ist anfänglich ein sehr schöpferischer Prozess ohne Zielgruppendefinition und Marktanalyse. Viel wichtiger dabei ist aus meiner Erfahrung das Loslassen von Vorstellungen über die spätere Verwertbarkeit und ein Hinwenden zu den eigenen Wünschen und offenen Fragen. So wird für uns selbst unser „Warum“ erfahrbar: „Was treibt mich an und was möchte ich wirklich in die Welt bringen?
Als ich mit meinem Herzensprojekt „What am I here for?“ startete, fühlte ich mich komplett allein mit einer solch antiquiert erscheinenden Sinnfrage. Aber gerade in den letzten drei Jahren haben die Themen Sinnstiftung und Potenzialentfaltung einen regelrechten Boom erfahren. Hätte ich mich zuerst mit Zielgruppenanalysen und Marktchancen beschäftigt, hätte ich mein Projekt wohl nie gestartet.
Mein Ding machen“ bedeutet auch, eine Art Pionier im eigenen Feld zu sein. Dies kann gerade zu Beginn auch eine Phase mit Zweifeln und Unsicherheiten bringen. Wir müssen dann an unserer Vision festhalten, verschiedene Wege und Möglichkeiten ausprobieren und dem Wachstum Zeit geben. Hierbei sind wir gefordert unseren Mut zu stärken, unser Durchhaltevermögen zu aktivieren und uns ein unterstützendes und inspirierendes Umfeld zu gestalten.

#LieblingsMarke Monika Birkner

Ich mach mein Ding“ – das bedeutet für mich, meine eigene Autorität zu sein. Mein inneres Wissen wichtiger zu nehmen als das, was Experten sagen. Entscheidungen zu treffen, die andere vielleicht nicht verstehen, die aber für mich selbst stimmig sind.
„Erfolg“ – das ist etwas mit Langzeitperspektive. Wenn ich am Ende meiner Tage auf mein Leben zurückblicke und mich frage, ob ich es als gelungenes Leben betrachte. Alles, was bis dahin ist oder nicht ist, werte  ich als Zwischenergebnisse.
Ein Aspekt davon wird sein, was ich aus mir selbst gemacht habe, wie ich mich persönlich und spirituell weiter entwickelt habe.
Ein anderer, der für mich untrennbar damit verknüpft ist, betrifft die Frage, was ich in die Welt gebracht habe, wie ich anderen auf ihrem Weg geholfen habe. Oder anders ausgedrückt: Wie ich mit dem, was ich selbst gelernt und erfahren habe,  möglichst viel und nachhaltigen Wert geschaffen habe, und zwar möglichst noch dann, wenn ich nicht mehr aktiv dabei bin.

#LieblingsMarke Uta Nimsgarn

Mein Ding machen und Erfolg gehen Hand in Hand. Denn erfolgreich ist für mich jemand, der/die das macht, warum sie hier ist. Also ihrem Herzensweg folgt und das so, dass sie damit das Leben führen kann, das sie sich wirklich wünscht. Das bedeutet in unserer Gesellschaft, dass sie damit auch Geld verdient. Denn wir haben uns ja gesellschaftlich darauf geeinigt, dass Geld unser Tauschmittel ist.
Das bedeutet für mich andersherum, nur Geld verdienen oder nur Herzensweg, das ist für mich nicht erfolgreich. Beides zusammen, das ist für mich wirklich erfolgreich.

#LieblingsMarke Marike Frick

Mein Ding zu machen heißt: Eine Idee zu haben und einfach loslegen. Vor etwa einem Jahr sah ich die Webseite einer britischen Journalistin, die Unternehmern zeigt, wie sie richtig gute Pressearbeit machen können.
Da spukte mir gerade die Idee im Kopf herum, ein Seminar zum Thema „Bring dein Unternehmen in die Medien“ online anzubieten. Es war wirklich nur das: eine Idee. Dann aber sah ich diese Webseite.
Es machte BÄNG. Und ich dachte: Genau das will ich auch. Mein Erfolg ist, dass ich das durchgezogen habe. Dass ich mich von 0 auf 100 in das komplett neue Thema „Online-Marketing“ eingearbeitet habe. Dass ich in so kurzer Zeit so viele begeisterte Blog-Leser gewinnen konnte. Und dass sich damit tatsächlich Geld verdienen lässt.

#LieblingsMarke Ulrich Heister

Mein Ding war von Anfang an die Frage: Wie funktioniert das? So hatte ich in meiner beruflichen Entwicklung viele „meine Dinge“. Angefangen habe ich in den Naturwissenschaften. Dann kam bei mir die Frage auf, was Menschsein bedeutet. Und: Wie es funktioniert. Also wurde ich Heilpraktiker. Ich lernte viele verschiedene Heil- und Therapiemethoden. Schnell war mir klar, dass unser Bewusstsein der Schlüssel zu Gesundheit, Klarheit und Lebensfreude ist. Heute habe ich eine Praxis mit den Schwerpunkten Psychotherapie, Psychosomatik und Bewusstseinstraining.
Mein Ding ist es heute, Menschen zu begleiten, die ein wie auch immer geartetes Problem haben, in einer Krise stecken, unter chronischen Beschwerden leiden oder einfach verstehen möchten, was ihr Ursprung ist. Viele haben den Wunsch, etwas in ihrem Leben zu verändern. Das lässt sich relativ leicht erreichen, indem man seine Bewusstseinsinhalte (Überzeugungen, Bewertungen, Haltungen, etc.) ändert, denn was wir in der Welt erleben, ist der Spiegel unserer inneren persönlichen Muster.
Meine Definition von Erfolg lautet einfach: In Frieden mit sich selbst und der Welt zu sein. Natürlich könnten wir darüber stundenlang diskutieren. Vor allem, was den Teil mit der Welt betrifft. Grundsätzlich ist es jedoch so: Wenn wir uns unwohl fühlen, vor allem, wenn dies immer wieder geschieht, wird ein Muster in uns getriggert, das es wert ist, bearbeitet und aufgelöst zu werden. Wird dies konsequent getan, breitet sich der Frieden im Innern immer mehr aus. Nein, wir werden hierdurch nicht gleichgültig und apathisch. Im Gegenteil: Erfolg stellt sich leichter ein, und die Lebensfreude nimmt zu.

#LieblingsMarke Ruth Frobeen

Mein „Ding“ ist, mit mir im Reinen zu sein. Ich bin gerne glücklich. Auf meine Arbeit gemünzt bedeutet das: Ich sorge dafür, dass genügend Geld hereinkommt, und beschäftige mich ansonsten mit Dingen, die mich wirklich bereichern.
Wenn ich damit dann auch noch andere Menschen glücklich machen kann, dann ist das für mich Erfolg! Erfolg bedeutet für mich nicht, dass ich viel Geld mit einem Job verdiene. Natürlich ist es super, wenn eine Sache viel Geld abwirft. Ich brauche nämlich Geld, damit ich mir und der Familie das Leben so einrichten kann, wie es uns gefällt.
Aber letztlich macht es mich persönlich zufriedener, wenn ich nicht zu viel fremdbestimmt arbeiten muss, sondern mich auf das konzentrieren kann, das mir wirklich am Herzen liegt: Geschichten erzählen, die sich in anderen Menschen einnisten und dort ein Zuhause finden.

Abteilung „Video“

#LieblingsMarke Frank Katzer

Frank definiert Erfolg als selbstbestimmtes Arbeiten; damit er dieses Ziel erreicht, konserviert er sein Wissen in „Dosen“ – wie zum Beispiel in einem Video.

 

Die ausführlichen Interviews findest du hier: Dr. Kerstin Hoffmann, Susanne Ackstaller, Maren Martschenko, Sigrid Gruner, Bettina Stackelberg, Sylvia Grotsch, Nathalie Bomberger.
Gitte Härter, Daniela Pucher, Maria Almana, Heidi Leisner, Silke Nuthmann, Tamara Krantz, Daniela Sprung.
Nicole Kahrs, Monika Birkner, Uta Nimsgarn, Marike Frick, Ulriche Heister, Ruth Frobeen.
Frank Katzer.

Ich freue mich, wenn ich dir mit diesen Anregungen weiterhelfen konnte, wenn du mit mit deiner Marke durchhängst. Welche Inspiration ist für dich nützlich gewesen?

Markenbildung

#LieblingsMarke

#LieblingsMarke ist die neue Interviewreihe von Schreibcoach Ulrike Zecher.
„Du bist meine #‎LieblingsMarkeDu bereicherst mein Leben. Macht’s es bunter, lustiger, vielfältiger. Ich lerne neue Dinge von dir, die du gerne im Netz teilst. Du zeigst mir den Menschen hinter deiner Website und den Social-Media-Kanälen. Manchmal bringst du mich zum Staunen, zum Weinen oder zum Lachen. Und wenn du mich mal ärgerst, verzeihe ich dir das sehr schnell … Ich möchte dich nicht mehr missen. Meine Leser möchten dich unbedingt kennenlernen. Ich freue mich auf deine Antworten in meinem Blog.“

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Erst deine Persönlichkeit macht dein Business einzigartig. Ich begleite Einzelunternehmer durch den gesamen Prozeß auf ihren Weg zur #Lieblingsmarke. Von der Markenberatung, über Schreib-Coaching bis hin zur fertigen Webseite bekommst du alles aus einer Hand.

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