Alle Fünfe gerade sein lassen. Nicht immer alles korrekt machen wollen. Die moralische Überlegenheit („Das gehört sich aber nicht!“) in den Wind schießen.

13 Blaumacher-Fragen

Lachen. Leichtigkeit. Lust auf Arbeit.

Blaumachen_Parkscheibe_800„Das ist doch die mit den lustigen Bassets!“ Wenn ich nicht gerade mit „Co-Trainerin Wilma“ und „Azubine Frieda“ durch Wald, Feld und Elbmarsch streife, arbeite ich als Existenzgründungsberaterin und Business Coach mit viel Herzblut  und Affinität zu den Themen:

  • Hochsensibilität
  • Vielbegabungen (Scanner)
  • „Leicht verdauliche Selbstorganisation“.

1. Was verbindest Du spontan mit dem Begriff Blaumachen?

Alle Fünfe gerade sein lassen. Nicht immer alles korrekt machen wollen. Die moralische Überlegenheit („Das gehört sich aber nicht!“) in den Wind schießen.

2. Wie sieht für Dich der vollkommene Tag zum Blaumachen aus?

Schlafen bis die schrägen Träume anfangen. Kaffee im Bett. Ausflug mit den Hunden an die Elbe. Kaffee-Kuchen in einem schnuckeligen kleinen Café. Abends Serien-Marathon (z. B. Mad Men, Homeland oder Boardwalk Empire). Wärmflasche (zumindest im Winter).

3. Welches Werk (Kunst, Musik, Tanz, Literatur) symbolisiert für Dich die Farbe Blau?

Es ist nicht wirklich ein Werk. Doch wenn ich das Video „Selbstachtsamkeit“ meiner Basset-Dame Wilma anschaue (da war sie noch ganz klein), muss ich an die „Blaue Stunde“ am späten Nachmittag denken – wenn wir nach getaner Arbeit im Büro noch ein Power Napping machen.

4. Welches Lebensgefühl verbindest Du mit der Farbe Blau?

Blau ist eigentlich gar nicht so wirklich meine Farbe. Ich mag eher die warmen Töne. Dennoch denke ich bei der Farbe Blau an meine Lieblingsinsel Fanö. Und Fanö verbinde ich mit „Muckelzeit“: nach einem langen Spaziergang an der tosenden Nordsee „hyggelig“ mit einem guten Buch vor dem Kamin sitzen. Eingemummelt in eine Wolldecke. Hunde links und rechts. Und dazu ein großes Stück Kuchen.

5. Wer ist Dein Lieblingsheld/Deine Lieblngsheldin im Blaumachen?

Zum einen das Mädchen mit den roten Zöpfen. Astrid Lindgren sagte über sie: „Manche hielten sie für etwas Unbehagliches, das an der Seele kratzt. Andere schlossen sie seltsamerweise ins Herz.“
Zum anderen meine beiden Hunde – wenn die etwas nicht wollen, schmeißen die sich einfach auf den Rücken und bewegen sich keinen Zentimeter weiter. Sehr beeindruckend.

6. Was ist Deine Lieblingsbekleidung beim Blaumachen?

Meine kuschelige Wolldecken-Jacke: halb Wolldecke, halb Jacke. Und dicke Socken.

7. Wo ist Dein Lieblingsort zum Blaumachen?

In Mecklenburg-Vorpommern. Unter meinem Walnussbaum. Oder am Kaminofen.

8. Wie passt für Dich Blaumachen und Business zusammen?

Mittlerweile richtig gut. Seitdem ich selbstständig bin (ich möchte nie mehr angestellt sein), finde ich die ideale Balance zwischen „Business-Zeit“ und „Muckelzeit“. Ich achte sehr auf meinen eigenen Biorhythmus und arbeite eher auch mal abends oder am Wochenende, wenn ich dafür nicht vor 8.00 Uhr aufstehen muss. Dafür mache ich Montags keine Coachings mehr, da ich mich an dem Tag erfahrungsgemäß wie ein unausgebrütetes Küken fühle. Für E-Mails und Bürokram reicht es. Und Dienstags habe ich mich dann eingegroovt.

9. Dein glücklichster Moment beim Blaumachen?

Zu wissen: heute hab ich keinerlei Termine oder Verpflichtungen. Dieses Glücksgefühl liebe ich.
Und einen Lachkrampf kriegen. Dabei und danach bin ich richtig glücklich.

10. Was oder wer muss auf jeden Fall bei einer Fahrt ins Blaue mit ins Gepäck?

Meine Hunde. Mein iPhone (für die Fotos). Was zu lesen. Was zu schreiben. Was zu essen. Was zu trinken. Und eine Wolldecke zum Drauflegen – oder zum Zudecken, je nach Jahreszeit.

11. Macht Dein I-Phone, Dein I-Pad dann auch blau?

Leider nein. Ich habe eine eingebaute „Motivklingel“ im Hirn und ständig einen Fotoimpuls. Da ich meine Fotos mit dem iPhone mache, muss es immer dabei sein. Ich liebe Knipsbilder!

12. Welche Anekdote, Geschichte oder Märchen fällt Dir zum Blaumachen ein?

Meine Mutter hat mir als Teenie erlaubt, gelegentlich auch mal eine öde Schulstunde (vorzugsweise Chemie oder Physik) ausfallen zu lassen. Wir sind dann Eis essen gegangen.

13. Was ist Dein ultimativer Blaumacher-Tipp für eine kurze Pause?

Aufstehen, sich recken und strecken und tief durchatmen. Aus dem Fenster in die Ferne gucken. Augen entspannen, auf unscharf stellen.
Und ein 20-minütiges Power Napping, das geht auch ganz unkompliziert mit Kopf auf den Armen auf dem Schreibtisch. Danach fühle ich mich (meistens) sehr erfrischt.

Liebe Sabine, bei dieser Co-Trainerin macht das Arbeiten doppelt Spaß:

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