Wenn’s richtig schnell gehen muss, dann minimiere ich alle Fenster, drehe die Musik auf und laufe ein bisschen, halbtanzend, durch die Wohnung.
Und wenn ich etwas mehr Zeit habe, dann ein kleiner Spaziergang. Beim Spazierengehen passiert etwas Magisches. Die Kreativität wird angeregt.

Mehr Pausen, mehr Spaß im Job. Ulrike Zecher interviewt Selbständige und Unternehmer, wie sie blaumachen, um sich zu entspannen und Stress zu bewältigen. Mein heutiger Gast:

Hey! Ich bin Vladislav, 24 Jahre jung und leidenschaftlichter Internetunternehmer.
Mit meinem affenblog helfe ich smarten Bloggern mehr Besucher, mehr Abonnenten und mehr Verkäufe zu bekommen.

13 Blaumacher-Fragen
Mehr Pausen. Mehr Spaß.

1. Was verbindest Du spontan mit dem Begriff Blaumachen?

Hm … gute Frage. Ha, genau!
Einfach *nichts* machen. Und darin bin ich wirklich gut.

2. Wie sieht für Dich der vollkommene Tag zum Blaumachen aus?

Vladislaw Melnik

Vladislaw Melnik

Morgens lange ausschlafen. Gemütliche Klamotten an. Lecker Frühstücken. Ein gutes Buch. Fertigmachen. Und ein langer Spaziergang.
So sieht in etwa jeder Sonntag bei mir aus.

Und jetzt wo ich es sage, klingt es irgendwie mega-langweilig, oder? Naja, ist es auch. Aber es entspannt.

3. Welches Werk (Kunst, Musik, Tanz, Literatur) symbolisiert für Dich die Farbe Blau?

Irgendwie muss ich da sofort an Fonic und Bruce Darnell denken. (Wenn man Werbung als Kunst bezeichnen darf.)

4. Welches Lebensgefühl verbindest Du mit der Farbe Blau?

Ein sehr Schönes. Blaue ist die Farbe der Ruhe. Des Vertrauens. Der Sicherheit. Also alles sehr ruhige und besinnliche Gefühle.

5. Wer ist Dein Lieblingsheld/Deine Lieblngsheldin im Blaumachen?

Mein größter Held ist Richard Branson. Und wenn ich jetzt so darüber nachdenke, dann ist er auch ziemlich gut im Blaumachen.

Er arbeitet sicherlich eine Menge, genießt die restliche Zeit aber mit seiner Familie und mit Freunden auf seiner eigenen Insel. Das nenne ich mal „perfektes Blaumachen“.

6. Was ist Deine Lieblingsbekleidung beim Blaumachen?

Ganz klar: eine Jogginghose und ein bequemes T-Shirts. Das ist wie der Himmel auf Erden!

7. Wo ist Dein Lieblingsort zum Blaumachen?

Zuhause. Ich bin gerne Zuhause und fühle mich hier pudelwohl. Aber wenn’s mal außerhalb sein sollte, dann am Strand.

Ich war vor einigen Wochen erst im Urlaub und kann mich noch gut an den weißen Sandstrand, das azurblaue Wasser und die sanfte Briese erinnern.

8. Wie passt für Dich Blaumachen und Business zusammen?

Das läuft Hand in Hand. Ich habe einen natürlichen Hang zur Übertreibung und habe deshalb mit den Arbeitsstunden maßlos übertrieben. Aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Pausen (oder eben Blaumachen) sehr wichtig sind … und auch die Produktivität steigern.

Deshalb mache ich jetzt während der Arbeit immer wieder kurze Pausen, wenn ich merke, dass es irgendwie nicht so weiter geht. Und am Sonntag versuche ich gar nicht an die Arbeit zu denken (was mir manchmal echt schwerfällt).

9. Dein glücklichster Moment beim Blaumachen?

Puh … so spontan fällt mir der Moment jetzt letztens am Strand ein. Die Sonne schien mir auf die Brust. In der linken Hand hatte ich die Autobiografie von Richard Branson, in der Rechten eine Cola und genoss den Blick aufs Wasser bis zum Horizont. Es gibt kaum etwas Schöneres.

10. Was oder wer muss auf jeden Fall bei einer Fahrt ins Blaue mit ins Gepäck?

Meine Freundin. Mehr brauche ich nicht.

Ok. Halt. Meine Ray Ban Wayfarer! 🙂

11. Macht Dein I-Phone, Dein I-Pad dann auch blau?

Mehr oder weniger. Ich habe eh die ganzen nervigen Benachrichtigungen deaktiviert und bin nicht mehr so „neuigkeiten-geil“. Ab und zu schaue ich mal drauf und wenn ich *richtig* blau mache, dann wird mein iPhone überhaupt nicht beachtet.

Ein bisschen Konsequenz und Strenge ist hier ganz richtig.

12. Welche Anekdote, Geschichte oder Märchen fällt Dir zum Blaumachen ein?

Genau wie Frank bin ich auch nicht so gut im spontan etwas Einfallen lassen.

Aber mir fällt gerade ein: Blaumachen ist wichtig. Aber man darf auch damit nicht übertreiben. Denn von nichts kommt nichts.

13. Was ist Dein ultimativer Blaumacher-Tipp für Pausen im Job?

Wenn’s richtig schnell gehen muss, dann minimiere ich alle Fenster, drehe die Musik auf und laufe ein bisschen, halbtanzend, durch die Wohnung.

Und wenn ich etwas mehr Zeit habe, dann ein kleiner Spaziergang. Beim Spazierengehen passiert etwas Magisches. Die Kreativität wird angeregt.

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