Irgendwo im Netz hast du gelesen, dass du als Selbstständiger mit einem Blog über Nacht reich werden kannst. „Oh, ja, reich werden, Reichweite erzielen und Kunden, die bei mir Schlange stehen“, denkst du dir. Engagiert und mutig hast du vor drei Monaten einen flotten Kaltstart hingelegt. Dein Blog dümpelt mittlerweile wie alter Kutter im Hafen vor sich hin und deine Stimmung ist so miserabel wie deine Zugriffszahlen. Aufgeben oder Weitermachen ist hier die Frage?

11 Gründe mit dem Bloggen aufzuhören:

1. Du bist eine faule Socke. Während andere am Montagmorgen um acht Uhr ihren Blogartikel online stellen, drehst du dich gemütlich wieder in deinem warmen Bett um.

2. Du hast wenig Ausdauer. Sie reicht gerade dazu, morgens den Müll runterzubringen, aber nicht über mindestens 12 Monate Energie in einen Blog zu investieren.

3. Ich, ich, ich – und nochmals ich ist dein Mantra. Guten Content von anderen Bloggern zu teilen oder einen längeren Kommentar zu hinterlassen, daran hast du noch nie einen Gedanken verschwendet und willst es auch in Zukunft nicht tun.

4. Du hast keinen strategischen Plan. Du kennst deine Zielgruppe nicht; hast überhaupt keinen Bock, dich in deine Leser hineinzufühlen. Du schreibst am liebsten für alle und möchtest jedes Problem lösen.

5. Du bleibst schön unverbindlich: E-Mails, Kommentare, Fragen von deinen Lesern beantworte – nur wenn du gerade dazu Lust hast. Und das ist relativ selten.

6. Schreiben kannst du seit deiner Grundschule. Blogartikel rotzt du in maximal 20 Minuten hin. Von Schreibphasen, Konzipieren, Lesernutzen hast du noch nie etwas gehört.

7. Dein geniales Brain braucht keine anderes Brain neben sich. Also bitte bloß keine Netzwerke. Und du würdest auch nie mit anderen Bloggern einen Kaffee trinken gehen.

8. Du schreibst wie eiskaltes Feuer im russischen Winter. Ohne Herzensblut, Leidenschaft, Tiefe – aber immer schön neutral und ohne Standpunkt.

9. Du hast keinen Respekt vor dem Urheberrecht. Gerne kopierst du von anderen Bloggern Texte und schreibst die ein wenig für deinen Blog um.

10. Du wartest deinen Blog nicht; so daß du dich regelmäßig durch veraltete Technik quälst

11. Du möchtest dumm bleiben. Du willst nichts dazu lernen oder von anderen lernen.

Hey, wer wird denn gleich ans Aufgeben denken, wenn dich der Blogger-Blues überfällt. Diese Gedanken kenne ich doch auch. Es gibt bestimmt tausend Gründe zum Weitermachen. Also setzte dich wieder an deinen Schreibtisch, spitze den Bleistift oder die Maus. Und dann schreib los und werde zur #LieblingsMarke für deine Kunden.
Ich freue mich auf deinen Blogartikel.

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Erst deine Persönlichkeit macht dein Business einzigartig. Ich begleite Einzelunternehmer durch den gesamen Prozeß auf ihren Weg zur #Lieblingsmarke. Von der Markenberatung, über Schreib-Coaching bis hin zur fertigen Webseite bekommst du alles aus einer Hand.

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