Herzlichen Dank liebe Astrid Eishofer für die Nominierung zum Liebster Award 2015 und liebe Grüße nach Wien.
Persönlich kennen wir uns noch nicht, doch im Netz verfolgen wir die Arbeit des anderen sehr, sehr gerne.

Astrid hat mir folgende Fragen gestellt.

1. Warum ist es dir wichtig zu bloggen?

  • Ich liebe es, zu schreiben. Schreiben ist für mich Freiheit.
  • Da ich weder Blockflöte noch Ukulele spiele, bereitet es mir große Freude, als Digital Immigrant wenigstens alle Sichtbarkeitskanäle zu bespielen.
  • Ich produziere eigenen Content und bleibe unabhängig von Facebook-Starallüren.
  • Mit meinem Blog mache ich meine Expertise sichtbar.
  • Google liebt Dynamik auf der Website, auch deswegen blogge ich jeden Mittwoch.
  • Mit meinem Blog zeige ich den Menschen hinter der Website.
  • Ich habe eine tolle Spielwiese unterschiedliche Formate wie Artikel, Listen, Interview, Grafiken, Podcast etc. auszuprobieren.
  • Durchs Bloggen habe ich schon viele Menschen persönlich kennengelernt.
    • 2. Wie lange bloggst du schon und welche Effekte hast du bereits für die eigene Marke bzw. das eigene Unternehmen damit erreicht?

      Schreibcoach Ulrike Zecher

      Schreibcoach Ulrike Zecher

      2009 habe ich mit dem Bloggen angefangen. Strategisch – eingebunden in meine Website – blogge ich seit 2013. Seit dieser Zeit besuche ich auch regelmäßig Schreibwerkstätten. – Der Nutzen für meine Marke oder für mein Personal Branding besteht darin, dass Blogleser (und damit potentielle Kunden) vorab wissen: “ Hey, die Zecher, die ist lebendig, kreativ und vielfältig.“

      3. Wann und wo bist du am Kreativsten?

      Im Winter: morgens zwischen 08.00 und 10.00; im Sommer zwischen 07.00 und 09.00 Uhr. Diese Zeit nutze ich meistens für das Konzipieren und Schreiben der Rohfassung eines Blogartikels.

      4. Welche Rolle spielen soziale Medien in Bezug auf deinen Blog?

      Antwort siehe Frage 1)

      5. Wie viel Zeit wendest du im Monat für den Blog auf und wie wird sie eingeteilt?

      Wöchentlich 10 Stunden, der größte Teil fällt auf das Schreiben eines Blogartikels.

      6. Welche Botschaft hast du für Menschen, die gerne bloggen möchten, aber sagen, sie hätten keine Zeit dafür?

      Hey, das ist eine klassische Ausrede, dann solltest du besser in dieser Zeit Kaffee trinken gehen. Du brauchst nämlich ziemlich viel Ausdauer, Leidenschaft und eine Sturheit wie ein Esel.

      7. Drei Dinge, die Blogger deiner Erfahrung nach unbedingt vermeiden sollten? Diese Sachen solltes du auf jeden Fall vermeiden.

      • In Expertensprache von oben herab schreiben.
      • Keinen Lesernutzen zu liefern (Ich weiß, das ist das Schwierigste.)
      • Deinen Leser überhaupt nicht zu kennen.

      8. Wie sieht ein Tag ohne Internet für dich aus?

      Hilfe, ein ganzer Tag ohne WLAN 🙂 .
      Plan A:
      Wandern ohne App. Alles reduzieren. Auf Null setzen. Mini-Rucksack. Schwitzen auf 700 m, 1.100 m , 1.900 m … auf einer Hütte einkehren, hungrig auf Brotzeit, Fläddle-Suppe, Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn. Den Sonnenuntergang mit einem Glas Landwein vor der Hütte genießen. Um 21 Uhr selig in den Hüttenschlafsack kriechen. Es braucht so wenig, glücklich zu sein.
      Plan B:
      Tideabhängig sein. Die Nordsee riechen, hören, spüren – am liebsten auf einer Hallig. Und dann landunter sein. Wir sind doch alle nur ein kleiner Pups im Kosmos…..
      Plan C:
      Entschleunigen hinter dicken Mauern in meinem Lieblingskloster Kornelimünster und dem Abt Friedhelm endlich das Rauchen abgewöhnen. 🙂

      9. Wie war dein letzter Tag ohne Handy (und hier ist nicht Urlaub gemeint)?

      der letzte Tag ohne mein Handy…? Ich muss doch Fotos für meinen Blog machen.

      10. Ein guter Tag beginnt mit…

      … einem Candystorm, einen starken Espresso und mit Selbstvertrauen in den göttlichen Plan.

      11. Wofür bist Du im Leben WEM besonders dankbar?

      Ich bedanke mich bei Christiane Laakmann, die mich seit 2006 auf jeder Stufe meiner beruflichen Weiterentwicklung als Freundin, Kundin, Mentorin begleitet und die ich mit Blog und Website sichtbar machen durfte. Unsere Wir-IQ-Mentalität und Erfolgsdisziplin macht einfach nur Spaß.
      Ich bedanke mich für meine Neugierde, mich seit 4 Jahren komplett in neue Themen wie Bloggen, WordPress, Schreiben, Social Media einzuarbeiten und mit diesem Wissen auch Geld zu verdienen.
      Ich bedanke mich bei meinen Kunden, die bereit sind, in ihre persönliche Entwicklung zu investieren und sich sichtbarer zu machen.

      Meine Nominierungen und die “Liebster Award”-Regeln

      Die Regeln für die nominierten Blogs: Danke der Person, die dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.

      1. Beantworte die 11 Fragen, die dir der nominierende Blogger stellt.
      2. Nominiere drei bis elf weitere Blogger für den “Liebster Award”.
      3. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
      4. Schreibe iese Regeln in deinen Artikel zum “Liebster Award”, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
      5. Informiere deine nominierten Blogger über die Nominierung und deinen Artikel.
      6. Das Logo „Liebster Award“ kann hier herunterladen werden.

      Für den Liebster Award 2015 nominiere ich ebenfalls Blogger aus Leidenschaft, die die Welt auf jeden Fall besser machen:

      Blog „Oktomania“
      Klaus ist seit 5 Jahren spielfreier Glücksspieler und bloggt über seine Spielsucht. Ehrlich. Schonungslos. Unterhaltsam.

      Simones Blog , die über ihre sieben Leben mit Multiple Sklerose schreibt und auch als Sterbeamme arbeitet. Leben. Sterben. Mittendrin.

      Totenhemd-Blog von Petra Schuseil. Wer das Leben genießen will, sollte jetzt über den Tod reden. Taten. Totenhemd. Trost.

      Julias Blog, die ständig im Haus, Herz und Hirn entrümpelt. Heilsam. Handlungsvoll. Humorvoll.

      Christas Goedes Textschneiderei. Jedes Wort lohnt sich. Respektvoll. Rothaarig. Rockig.

      Heike Tharuns Blog. Jeder Schritt ein Abenteuer. Wald. Wandern.Weite.

      Meine 11 Fragen an Blogger aus Leidenschaft

      1) Welches Ziel oder Vision verfolgst du mit deinem Blog?
      2) Welches Problem löst dein Blog? Oder welchen Beitrag leistet dein Blog, die Welt ein besser zu gestalten?
      3) Kannst du dich an das Gefühl erinnern, als du dich mit dem ersten Blogartikel sichtbar gemacht hast?
      4) Was ist für dich Schreiben?
      5) Wenn dein Blog vertont werden würde, welches Lied würden deine Leser dann hören?
      6) Wie entspannst du zwischendurch dein Gehirn?
      7) Welche Schreibphasen (Recherche, Konzipieren, Schreiben, Korrektur etc.) durchläuft dein Blogartikel? Was fällt dir dabei leicht, was schwer?
      8) Was war der beste Fehler, der dir beim Bloggen passiert ist?
      9) Welche technischen Tools möchtest du gerne auf jeden Fall lernen?
      10) Dein bester Tipp für Bloganfänger?
      11) Wie fühlst du dich gerade?

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      Erst deine Persönlichkeit macht dein Business einzigartig. Ich begleite Einzelunternehmer durch den gesamen Prozeß auf ihren Weg zur #Lieblingsmarke. Von der Markenberatung, über Schreib-Coaching bis hin zur fertigen Webseite bekommst du alles aus einer Hand.

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