Ausverkauft. Mein erster Vortrag – gestern bei der VHS – zum Thema Resilienz hat großen Spaß gemacht, weil er auf eine enorme Resonanz gestoßen ist. Mit diesem Schwung schreibe ich den heutigen Blogartikel, weil du gestern ja leider nicht live dabei sein konntest.

Zwei Dinge möchte ich dir heute erklären:

  • Was ist überhaupt Resilienz?
  • Wie kann Kreativität deine Resilienz stärken?

Resilienz so elatisch wie ein Flummi

Resilio“ leitet sich aus dem lateinischen ab und bedeutet „abprallen“. Ursprünglich bezeichnet man damit in der Physik hochelastische Materialien wie Gummi, die sich nach einem Aufprall schnell wieder in die Ausgangsform zurückziehen. Diesen Flummieffekt überträgt man mittlerweile auf uns Menschen und beschreibt diese Fähigkeit als Resilienz. Es gibt Menschen, die sehr flexibel auf neue Lebenssituationen und Schicksalsschläge reagieren und diese gut meistern können.
Andere,die weniger resilient sind, überleben den Aufprall nicht, sondern zerbrechen daran wie ein rohes Ei …
Soweit muss es allerdings nicht kommen. Resilienforscher haben herausgefunden, dass bestimmte Aspekte diesen seelischen Muskel trainieren: zum Beispiel die Kreativität.

Neues schreit nach Neuem

Keine Sorge, du musst jetzt keinen Kopfstand machen oder Sudoko spielen. Ich möchte dir heute drei Leitfragen mitgeben, die dich dabei unterstützten, neue Lösungen zu finden. Bei Problemen tendieren wir alle dazu, in unserem Gehirn erst einmal die ausgetrampelten Wege zu nutzen. Nach dem Motto, so habe ich schon immer gedacht und gehandelt.
Die gewohnten Mittel haben in der Vergangenheit sicherlich gut funktioniert. Nur, wenn man in einer neuen ungewohnten Situation – wie Jobverlust, Liebeskummer, Krankheit feststeckt – greifen die alten Denkweisen oft nicht mehr. Dann benötigt man Synapsen im Gehirn, die wie Champagner sprudeln; unkonventionelle Assoziationen, pfiffige Kombinationen und originelle Gedankengänge.

Wie zapfst du deine Vorstellungskraft an?

Es sind genau drei Leitfragen, die sich resiliente Menschen stellen, um eine Lösung – das kann auch eine Zwischen- oder Teillösung sein – zu entwickeln. Ihnen ist dabei auch bewusst, dass es grundsätzlich keine richtige oder falsche Lösung gibt.

  • Was könnte funktionieren?
  • Wie kann das gehen?
  • Was kann ich tun, damit?

Diese Fragen stärken wie Vitamin C deine Resilienz und bringen dich nicht nur gut durch den Winter, sondern auch durchs Leben.

Du willst mehr Kreativität als Bewerber und Selbstständige!.

Ja, brauche mehr Kreativität!
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